04.12.2019 - Jakob Pöltl verzeichnet beim 135:133 2OT der San Antonio Spurs vs Houston Spurs mit 41:10 Min und 15 Reb zwei persönliche Bestwerte in der NBA. 5 BS weist die Statistik zum fünften Mal für den Wiener aus. Weiters: 6 Pts/5 Ass/1 St (c) Ernst Weiss #jp25 #nba #basketballrotweissrot

03.12.2019 - Sieben Siege, 14 Niederlagen nach dem ersten Viertel der NBA-Saison: Trotz des Frusts über die Teamleistung ist die Zuversicht von Jakob Pöltl ungebrochen (c) Ernst Weiss #jp25 #nba #basketballrotweissrot

Schaffen es nicht, unser volles Potenzial abzurufen

03.12.2019 - Die San Antonio Spurs bleiben in der laufenden Saison hinter den gewohnten Leistungen zurück. Mit einer 7:14-Bilanz liegen Jakob Pöltl und Co. klar außerhalb der Playoff-Plätze. Der Wiener selbst ist insbesonders in der Defensive einer der Eckpfeiler des Teams. Trotz des Frusts über die Teamleistungen ist seine Zuversicht dungebrochen.

Das folgende Interview wurde von Talking-Heads aufgezeichnet

Nach einem gelungen Saisonstart (4-1, 5-3) habt ihr von den letzten 13 Spielen elf verloren. Woran hapert es?
"Ich denke, wir haben danach nicht um so viel schlechter gespielt als zu Beginn der Saison. Für mich wirkt es so, als würden wir nicht aus unserem eigenen Kopf herauskommen, als stünden wir uns selbst im Weg. Das Selbstvertrauen und die Energie sind nicht da, wir schaffen es nicht, in den Spielen unser volles Potenzial abzurufen. Zu Hause und gegen bessere Teams schaffen wir es eher, auswärts und gegen mittelstarke und schwächere Teams weniger. Es ist auf jeden Fall ziemlich frustrierend."

Wie ist der Zugang der Coaches zu dieser schwierigen Situation?
"Sie wollen, dass wir nicht so sehr auf die Ergebnisse, sondern mehr auf die Performance achten. Aber es ist nicht so einfach sich keine Gedanken über die Ergebnisse zu machen, wenn man einige Spiele in Folge verliert oder es nicht schafft, die Wende herbeizuführen und mehrere in Serie zu gewinnen."

Neben der Defense, die noch immer eine Baustelle ist, macht auch die schwankende Dreier-Quote Sorgen.
"Das hängt meiner Meinung nach alles zusammen und auch vom Selbstvertrauen und Rhythmus ab. Wenn wir hinten erfolgreich verteidigen, kommen wir ins Laufen und es fallen vorne auch die Würfe, wie zum Beispiel im Spiel gegen die Clippers. Wenn die Erfolgserlebnisse selten sind, fallen auch die Videosessions nicht angenehm aus, was wiederum vor allem für die jüngeren Spieler nicht einfach ist."

Du persönlich hast gute Werte, besonders wenn man tiefgehender auf die Stats schaut: Mit dir auf dem Feld seid ihr vor allem defensiv deutlich stärker, aber auch offensiv. Hast du persönlich ebenfalls das Gefühl, dass du Impact lieferst?
"Vor allem seit ein paar Wochen fühle ich mich sehr wohl. Ich merke, dass ich einen positiven Einfluss auf das Spiel habe - vor allem, wenn ich mit der Bank drauf bin, da haben wir vom letzten Jahr noch eine gute Chemie."

Du stehst nun wieder regelmäßig in der Starting Five. Die Starter-Rolle ist dir persönlich nicht so wichtig, aber gerade zu Saisonbeginn hast du weniger Minuten bekommen als wahrscheinlich erwartet.
"Ich habe am Anfang der Saison einfach nicht gut gespielt, habe Basics und Energie nicht so gebracht, wie man es von mir kennt. Irgendwann habe ich wieder zu meinem Spiel gefunden, sind Selbstvertrauen und Selbstverständlichkeit wiedergekommen. Dadurch habe ich mir wieder mehr Minuten und das Vertrauen des Trainers erarbeitet."

Du blockst in den letzten Wochen sehr viele Würfe, einzig die Feldwurfquote ist etwas schwächer als letzte Saison.
"Die Blocks sind eine Folge des Gesamtpakets, der Energie, der Aktivität in der Defense. Beim Abschluss ist noch Luft nach oben. Ich probiere heuer sicher ein bisschen mehr, habe also nicht nur einfache Sitzer, darunter leidet die Quote auch ein wenig. Vor allem aber war der Offensiv-Rhythmus zu Saisonbeginn noch nicht so da, es läuft jetzt schon deutlich besser, der Weg stimmt."

Du hast gesagt, die Situation ist frustrierend. Dennoch betont auch Coach Popovich, dass ihr die Spurs seid und ihr das schon wieder hinkriegen werdet. Wie optimistisch bist du?
"Ich bin weiterhin ziemlich zuversichtlich, aber natürlich ist klar: Es muss etwas passieren. Wir haben das Zeug und die Leute dazu, wieder die Playoffs zu schaffen. Der Kader ist sogar etwas besser als in der letzten Saison. Wir wissen, dass wir besser sind als unser derzeitiger Output. Es ist auch eine Frage der Zeit, bis es wieder läuft."

Der Rückstand auf die Playoff-Plätze ist noch überschaubar, dennoch wird es nicht einfach. Die Top-Teams im Westen scheinen euch doch klassemäßig voraus zu sein und es drängen weitere Teams wie Blazers oder Thunder nach schwachen Starts nach vorne.
"Dass es eng werden wird, war auch schon vor der Saison klar. Wir haben gerade einmal 21 Spiele hinter uns, es ist noch nicht viel entschieden."

Welche Teams haben dich im ersten Saisonviertel überrascht?
"Die Raptors spielen trotz Verletzungsproblemen ziemlich gut, das ist cool zu sehen. Von den Lakers hätte ich nicht erwartet, dass sie so früh schon so gut sind."

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Pöltl wird im Sommer "Restricted Free Agent"

22.10.2019 - Seit Dienstag steht fest: Jakob Pöltl wird im Sommer 2020 "Restricted Free Agent" sein, da er sich mit den San Antonio Spurs nicht vorzeitig auf einen neuen Vertrag einigen konnte. Die Texaner können dann mit Angeboten anderer Teams gleichziehen, um den Wiener weiter in ihren Reihen zu halten.

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Jakob, die Entscheidung ist am Montag gefallen, du hast mit den Spurs keine „Extension“ unterschrieben. Warum nicht?
Wenn wir uns einig geworden wären, hätte ich schon gerne vorzeitig verlängert, aber es gab verschiedene Vorstellungen und ich habe mir persönlich keinen Druck gemacht, schon jetzt den Vertrag in der Tasche haben zu müssen. Im Endeffekt war es eine Business-Entscheidung von beiden Seiten, es ändert sich für mich nicht viel für nächsten Sommer: Ich würde prinzipiell gerne bleiben, aber wenn es woanders eine bessere Situation geben sollte, ist es einfach so.

Wie kann man sich deinen Entscheidungsprozess vorstellen?
Ich habe mich im Sommer mit meiner Agentur zusammengesetzt und mir ihre Empfehlungen angehört. Im Endeffekt lag die Entscheidung aber bei mir, ob ich pokern oder mich früh absichern will. Ich denke, das Risiko ist nicht so groß, ich befinde mich grundsätzlich weiter in einer guten Position. Es ist okay, wenn ich auf mich selbst setze.

Der Saisonstart steht vor der Tür, wie bist du mit eurer Vorbereitung zufrieden?
Es war eine typische Preseason, da verläuft nicht alles perfekt. Die Trainings waren gut und auch in den Spielen haben wir uns kontinuierlich verbessert, der Coach hat verschiedene Line-ups durchprobiert. Insgesamt fällt das Fazit auf jeden Fall positiv aus.

Du warst in einigen Spielen Starter, bist aber auch von der Bank gekommen. Was gefällt dir mehr?
Ich bin es immer noch mehr gewohnt, mit der Bank zu spielen, aber ich fühle mich auch in der Starting Five wohl, mag auch diesen Stil. Ich hoffe, es wird während der Saison ein bisschen was von beidem sein. Es wird einerseits auf den Gegner ankommen, andererseits auch darauf, wie wir funktionieren. Wir haben heuer eine sehr tiefe Bank, es gibt verschiedenste mögliche Kombinationen und Pop scheut sich nicht, jemanden mal sitzen zu lassen, wenn ihm seine Einstellung an diesem Tag nicht gefällt.

Wie fühlst du dich persönlich für die neue Saison gerüstet?
Alles in allem gut. Es lief noch nicht alles rund, bei ein paar Kleinigkeiten muss ich noch in den Rhythmus kommen bzw. wird es mir helfen, dass die Trainings wieder kürzer werden und man wieder in diesen Ablauf mit vielen Spielen kommt. Mit meinem Fortschritt insgesamt bin ich zufrieden.

Was ist dein Zugang für dieses Jahr?
Ich bin an dem Punkt angekommen, wo ich nicht mehr das Gefühl habe, dass mich in der NBA noch etwas überraschen kann. Ich habe die Einstellung, mehr auf meine Chancen zu achten, was mir bis jetzt gut gelingt und was auch gut für das Team ist.

Point Guard Dejounte Murray kehrt nach seiner einjährigen Verletzungspause ins Team zurück, was ändert sich?
Doch einiges, da er defensiv sehr gut ist und wir mit Derrick White nun auch einen echten Point Guard von der Bank bringen, dazu mit Patty Mills und Marco Belinelli zwei Shooter, das ist schon sehr effektiv. Ich habe mit Dejounte noch nicht sehr viel zusammengespielt, aber wenn, dann hat es schon sehr gut geklappt.

Euer vorrangiges Ziel sind die Playoffs. Wird es schwieriger als letzte Saison?
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es schwerer wird, aber die Lage ist schwer einzuschätzen. Einige Teams aus dem Westen sind auf dem Papier gut, aber neu zusammengestellt, einige andere unverändert. Ich bin aber zuversichtlich, unser Potenzial ist denke ich höher als letztes Jahr.

Dein Favorit sind die L.A. Clippers?
Wahrscheinlich sind sie der Favorit, aber sie sind eben auch neu zusammengewürfelt. Wenn sie es schaffen, eine gute Teamchemie zu entwickeln, sind sie für mich erster Titelanwärter.

Euer erster Gegner sind die New York Knicks, wie viel habt ihr euch schon mit ihnen beschäftigt? Wir schauen zu Saisonbeginn zuerst, dass bei uns alles rund läuft. Ich habe mich mit den ersten Gegnern noch nicht viel beschäftigt. Die Knicks haben auch einige neue Spieler und sind für mich schwer einschätzbar, aber der Fokus liegt wie gesagt ohnehin klar auf unseren eigenen Sachen.

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21.10.2019 - Mit einem Heimspiel vs New York Knicks beginnt in der Nacht auf Donnerstag (MESZ) die vierte NBA-Saison für Jakob Pöltl. Der Center geht gleichzeitig ins zweite Spieljahr mit den San Antonio Spurs, für die er 2018/19 im Schnitt 5,5 Pts, 5,3 Reb und 16,5 Min pro Partie verbucht hat. Die anstehende Saison ist sein letztes Vertragsjahr. 2019/20 hat daher für den heimischen NBA-Pionier auch persönlich große Bedeutung. Ratschläge kann sich der 24-Jährige mittlerweile bei Tim Duncan holen. Der langjährige Spurs-Star fungiert als Assistant-Coach beim fünffachen NBA-Champion (c) Ernst Weiss #jp25 #nba #basketballrotweissrot

28.08.2019 - Jakob Pöltl, hier noch beim Heimaturlaub in Wien, trainiert aktuell in Los Angeles. Allfällige Spurs-Duelle, zu denen es bei der anstehenden Weltmeisterschaft (31.8.-15.9. in China) durchaus kommen kann, will sich der NBA-Center aus Wien jedenfalls anschauen. Mehr im Talking-Heads-Interview (c) Ernst Weiss #jp25 #nba #basketballrotweissrot

Jakob Pöltl auf dem Weg in vierte NBA-Saison

Der Sommer neigt sich dem Ende zu, Jakob Pöltl bereitet sich derzeit in Los Angeles auf seine vierte NBA-Saison vor, die zweite bei den San Antonio Spurs. Nach seinem ersten Basketball-Camp in Wien und ein wenig Urlaub steht für den 23-Jährigen vor allem viel Training auf dem Programm. Im Oktober könnte es eine wichtige Karriere-Entscheidung geben. Einen Blick wirft Jakob auch auf die Weltmeisterschaft in China, an der einige Spurs teilnehmen.

Jakob, wie hast du die letzten Wochen verbracht?

"Derzeit arbeite ich mit Trainern von 'Integrity Hoops' an einem College in Los Angeles, im Moment ist mit JaVale McGee auch ein anderer NBA-Center ein Trainingspartner, davor waren Mario Hezonja und Georges Niang bei meinen Trainings dabei. Auch Blake Griffin trainiert hier. Insgesamt ist es mit einer Unterbrechung meine dritte Woche in L.A., die Zusammenarbeit mit den Privattrainern wurde von meiner Agentur in Absprache mit den Spurs organisiert. Ein junger Trainer von 'Integrity Hoops' hat heuer auch in Wien mit mir gearbeitet. In der vergangenen Woche war ich in San Antonio und habe am Rookie Camp teilgenommen. Ich konnte unseren Rookies helfen, aber auch für mich waren die Inhalte wichtig."

Apropos Inhalte: Worauf wird in den Trainings in L.A. Wert gelegt?

"Es ist relativ wurflastig, mit vielen Drills für Guards, aus Dribble-Moves und Penetrations heraus, mit vielen verschiedenen Techniken. Generell ist viel Bewegung mit schnellen Entscheidungen dabei, was sehr unserem Spiel bei den Spurs ähnelt. Wir spielen 2-gegen-2 oder 3-gegen-3 mit oder gegen die Coaches, um die Bewegungsmuster zu vertiefen."

Zeit für Privates bleibt vor Saisonbeginn auch noch?

"Ja, am Donnerstag fliege ich für ein paar Tage nach Kanada, wo der Labour Day gefeiert wird. In der Nähe von Toronto treffe ich mich mit Freunden, danach geht es dann in San Antonio richtig los."

Bis 21. Oktober besteht die Möglichkeit für die Spurs und dich, sich auf eine Vertragsverlängerung zu einigen. Passiert das nicht, bist du im Sommer 2020 Restricted Free Agent, kannst also Angebote von anderen Teams bekommen. Wie ist der aktuelle Status?

"Ich lege das in die Hände meiner Agentur, derzeit gibt es noch nichts Konkretes. Grundsätzlich gefällt es mir in San Antonio sehr gut. Ob es zu einer Verlängerung kommt, wird natürlich auch vom Angebot abhängen. Wenn eine Einigung passiert, kann das durchaus ein zukunftsweisender Vertrag sein. Ich konzentriere mich im Moment aber eher auf die Arbeit im Training."

Am Samstag beginnt die Weltmeisterschaft in China. Mit Coach Gregg Popovich, den Assistants Chip Engelland und Will Hardy, Derrick White (alle USA), Patty Mills (AUS), Marco Belinelli (ITA) und Chimezie Metu (NGR) sind zahlreiche Spurs vertreten. Du wirst das Turnier sicher genau verfolgen?

"Ich habe die Resultate der Testspiele mitbekommen, vor allem die Leistung von Patty beim Sieg von Australien gegen die USA war bemerkenswert. Vom Team USA hört man hier viel, auch von den Teamkollegen bekomme ich einiges mit. Wenn es bei der WM zu direkten Spurs-Duellen kommen sollte, werde ich mir die sicher anschauen."

Die USA plagen zahlreiche Absagen. Ist das für dich nachvollziehbar? In Europa ist das in diesem Ausmaß unverständlich.

"In Europa ist es einfach üblicher, fast jeden Sommer für das Nationalteam zu spielen. Für die Superstars hat außerdem Olympia eine höhere Wertigkeit als die WM. Ich kann die Gründe für die Absagen grundsätzlich nachvollziehen. In letzter Zeit gab es oft Schlagzeilen über Verletzungen von Stars. Viele fragen sich, wofür riskiere ich hier meine Gesundheit, wenn das eigentlich die Zeit zum Trainieren und Ausrasten ist. Es hat sich ein Trend entwickelt, dem sich viele anschließen. Dass manche Spieler stattdessen in irgendwelchen Pick-up-Games spielen, wo die Verletzungsgefahr auch besteht, ist natürlich hinterfragenswert. Andererseits ergibt sich für viele Spieler, die in den Kader nachrücken und dabei sein wollen, eine coole Chance"

Sind die USA trotz der Ausfälle Favorit?

"Schwer zu sagen, wahrscheinlich sind sie es trotzdem noch. Der Kader ist tief besetzt, es sind noch immer einige Stars dabei, auch wenn der Klassenunterschied zu manchen anderen Teams nicht mehr sehr groß ist. Grundsätzlich leben die USA mehr von ihrem individuellen Talent, während andere Länder wie Spanien oder Serbien eingespielter und daher taktisch weiter sind. Dazu kommt, dass die USA immer Druck haben. Es gibt heuer sicher einige Nationen, die die Chance auf Gold haben, erster Anwärter bleibt aber wahrscheinlich Team USA."

Das Gespräch führte Talking-Heads 

15.08.2019 - Der Spielplan der San Antonio Spurs in der Saison 2019/20 der NBA #jp25 #nba #thisiswhyweplay #basketballrotweissrot

06.07.2019 - Back to the roots: Der heimische NBA-Pionier Jakob Pöltl hat kürzlich in Salt Lake City trainiert, wo er von 2014 bis 2016 und somit zwei Saisonen lang für die Utah Utes in der NCAA gespielt hat (c) Utah Utes #jp25 #nba #basketballrotweissrot

25.07.2019 - David Krämer, jüngerer Bruder des ÖBV-Internationalen Filip Krämer und bis 2014 Nachwuchsspieler bei den Oberwart Gunners, hat einen Vertrag bei den Phoenix Suns in der NBA unterzeichnet. Der 22-Jährige ist deutscher Staatsbürger (c) privat #nba #thisiswhyweplay #basketballrotweissrot

23.07.2019 – Jakob Pöltl bekommt mit Tim Duncan (ganz rechts) einen prominenten Assistant-Coach bei den San Antonio Spurs. Der 43-jährige ehemalige Power Forward und Center spielte von 1997 bis 2016 für die Texaner, mit denen er alle fünf bisherigen NBA-Titel (1999, 2003. 2005, 2007, 2014) der Clubgeschichte holte (c) San Antonio Spurs #jp25 #nba #basketballrotweissrot